AR Button
Anfahrschutz aus Beton Typ R3 | 250 x 800 x 600 mm | beigegrau mit Reflexfolie
Anfahrschutz aus Beton Typ R3 mit Reflexfolie für klar erkennbare Begrenzungen
Der Anfahrschutz aus Beton Typ R3 ist für Bereiche gedacht, in denen Fahrzeuge, Stapler oder Lieferverkehr sensible Zonen zuverlässig absichern sollen. Mit 250 x 800 x 600 mm und einem Gewicht von 250 kg bringt dieses Schutzelement die nötige Masse mit, um Fahrwege, Torbereiche, Arbeitszonen oder technische Infrastruktur sichtbar und belastbar zu begrenzen. Gerade dort, wo Rangieren schnell gehen muss, zeigt sich der Wert einer Lösung, die nicht erst erklärt werden muss, sondern sofort Orientierung schafft.
Die integrierte Reflexfolie macht den Beton Rammschutz auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut erkennbar. Oft genügt schon ein kurzer Lichtreflex, damit Kanten und Begrenzungen früher wahrgenommen werden. Das hilft, Anfahrschäden zu reduzieren und unterstützt einen sichereren Ablauf im täglichen Betrieb.
Für welche Einsatzbereiche eignet sich der Beton Anfahrschutz
Dieser Beton Anfahrschutz eignet sich für Lagerhallen, Logistikflächen, Verladezonen, Parkbereiche, Zufahrten, Werksgelände und andere gewerbliche Fahrbereiche. Er ist überall dort sinnvoll, wo eine dauerhafte Begrenzung gebraucht wird, die sowohl physisch schützt als auch optisch leitet. Auch zur Trennung von Fahrspuren, Übergängen und Gefahrenbereichen ist das Element eine naheliegende Lösung.
Wer sich fragt, welcher Anfahrschutz für Staplerverkehr geeignet ist oder wie sich Zufahrten sichtbar absichern lassen, findet hier eine klar spezifizierte Ausführung für professionelle Umgebungen. Die Kombination aus hoher Eigenmasse, kompakter Form und Reflexausstattung macht den Typ R3 besonders interessant für Bereiche mit regelmäßigem Fahrzeugverkehr.
Material, Farbe und sichtbare Ausführung
Gefertigt ist der Schutzkörper aus Beton in beigegrau. Die Farbgebung wirkt sachlich und zurückhaltend, passend für Industrie, Gewerbe und funktionale Außenbereiche. Beton ist in diesem Zusammenhang vor allem dann sinnvoll, wenn ein widerstandsfähiger Rammschutz aus Beton mit hoher Eigenmasse gefragt ist.
Die vorhandene Reflexfolie hat eine Breite von 200 mm und verbessert die Sichtbarkeit deutlich. Verfügbar sind die Reflexfolienfarben rot, gelb, blau und grün. So lässt sich die Markierung an betriebliche Kennzeichnungen oder vorhandene Farbleitsysteme anpassen, ohne die Grundfunktion des Schutzelements zu verändern.
Maße und technische Daten im Überblick
Der Anfahrschutz Typ R3 hat eine Länge von 250 mm, eine Breite von 800 mm und eine Höhe von 600 mm. Mit einem Gewicht von 250 kg entsteht ein kompaktes, aber deutlich wahrnehmbares Schutzelement für sensible Fahr und Arbeitsbereiche. Die Abmessungen sind so gewählt, dass das Element klar sichtbar bleibt und im Betriebsalltag eine gut erkennbare Begrenzung setzt.
Zusätzlich ist eine Versatzhilfe mit M12 Gewinde vorhanden. Für die Verarbeitung werden 2 kg Sand und 2 kg Kleber benötigt. Solche Angaben erleichtern die Einbauplanung und helfen dabei, Materialbedarf und Projektabläufe von Anfang an sauber zu kalkulieren.
Warum Reflexfolie im Betriebsalltag so wichtig ist
Ein guter Anfahrschutz mit Reflexfolie schützt nicht nur durch seine Masse, sondern auch durch seine Wahrnehmbarkeit. Genau darin liegt eine wesentliche Stärke dieses Modells. Die Reflexfläche unterstützt eine frühere Erkennung bei wechselnden Lichtverhältnissen und kann so helfen, Rangierfehler und unnötige Kontakte zu vermeiden.
Das ist besonders relevant in Bereichen, in denen Gabelstapler, Transportfahrzeuge oder Servicefahrzeuge in kurzer Taktung unterwegs sind. Klare optische Signale entlasten den Ablauf. Oft entscheidet nicht der Kontakt selbst, sondern der Moment davor, in dem ein Hindernis rechtzeitig erkannt wird.
Normen und bauaufsichtliche Zulassung verständlich eingeordnet
Für den Anfahrschutz sind die Normen DIN 1045 2 und DIN EN 206 1 angegeben. Diese Regelwerke stehen im Zusammenhang mit Beton und seinen Anforderungen. Für das Produkt bedeutet das, dass der Baustoffbezug auf anerkannten technischen Grundlagen basiert und die Materialangaben nachvollziehbar eingeordnet werden können.
Hinzu kommt die bauaufsichtliche Zulassung Z 74.3 116. Diese Information ist vor allem in professionellen Bau und Betriebsumgebungen relevant, in denen technische Rahmenbedingungen nachvollziehbar dokumentiert sein sollen. Für Planung, Einkauf und Auswahl schafft das zusätzliche Klarheit.
Praktische Vorteile des Anfahrschutzes aus Beton
Der größte Vorteil dieses Anfahrschutzes aus Beton liegt in der Verbindung aus Gewicht, Sichtbarkeit und kompakter Bauform. Das Element begrenzt Bereiche physisch und unterstützt gleichzeitig die visuelle Führung im Fahrweg. Gerade an neuralgischen Punkten ist diese Kombination oft wirksamer als eine reine Bodenmarkierung.
Hinzu kommt die klare, unaufgeregte Spezifikation. Das Produkt konzentriert sich auf das Wesentliche und genau das ist im gewerblichen Alltag oft entscheidend. Wer einen robusten Rammschutz sucht, der sichtbar, massiv und technisch eindeutig beschrieben ist, findet mit dem Typ R3 eine fokussierte Lösung.
Wichtige Produktmerkmale
Typ: R3
Material: Beton
Farbe: beigegrau
Maße: 250 x 800 x 600 mm
Gewicht: 250 kg
Reflexfolie: ja
Breite Reflexfolie: 200 mm
Farben Reflexfolie: rot, gelb, blau, grün
Gewinde Versatzhilfe: M12
Benötigter Sand: 2 kg
Benötigter Kleber: 2 kg
Normen: DIN 1045 2, DIN EN 206 1
Bauaufsichtliche Zulassung: Z 74.3 116
Für alle, die eine belastbare und gut sichtbare Schutzlösung suchen
Wenn ein Anfahrschutz für Industrie, Lager oder Zufahrt gesucht wird, zählen vor allem Verlässlichkeit, Sichtbarkeit und eine klare technische Beschreibung. Dieses Modell setzt auf Beton, definierte Abmessungen und Reflexfolie. Also auf Eigenschaften, die im Alltag direkt relevant sind.
Kein unnötiger Überschuss, keine unklaren Angaben. Sondern eine solide Schutzlösung für Bereiche, in denen Struktur, Orientierung und Abgrenzung gebraucht werden. Genau dort spielt der Anfahrschutz Typ R3 seine Stärke aus.