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Feuerlöscher
Feuerlöscher der Brandklasse ABC mit innenliegender Druckkartusche oder als Dauerdruckbehälter nach Euronorm EN3, inklusive Konformitätserklärung.
Feuerlöscher der Brandklasse A mit innerer Druckkartusche oder als Dauerdruckbehälter, nach Euronorm EN3, inklusive Konformitätserklärung.
Kaufen Sie Feuerlöschdecken, Löschdeckenbehälter sowie Rauchmelder.
Feuerlöscher der Brandklasse AB mit Schaumlöschmittel, nach Euronorm EN3 und inklusive beiliegender Konformitätserklärung.
Feuerlöscher der Brandklasse A und F für Fettbrände nach Euronorm EN3, inklusive Konformitätserklärung.
Kaufen Sie Halterungen, Schutzhauben, Hüllen sowie Schränke zur Aufbewahrung von Feuerlöschern.
Co2-Feuerlöscher der Brandklasse B mit rückstandsfreiem Co2-Gas, nach Euronorm EN3 und inklusive beiliegender Konformitätserklärung.
Kübelspritzen für Brände der Brandklasse A mit Handpumpe und nach Euronorm EN3, inklusive Konformitätserklärung.
Feuerlöscher für den mobilen Brandschutz und zur Bekämpfung von Entstehungsbränden. Mehr Informationen über die wichtigsten Fakten und alle Typen der einzelnen Feuerlöscher finden sie nachfolgend in der Übersicht.
Unterscheidung der Feuerlöscher in der Bauart
Beim Kaufen von einem Feuerlöscher unterscheidet man in erster Linie nach der Bauart und dem verwendetem Löschmittel. Dauerdrucklöscher stehen dauerhaft unter Druck, während Aufladelöscher mit einer Druckkartusche arbeiten, die bei Auslösung das gesamte Feuerlöschgerät unter Druck setzt. Von der Wirksamkeit bei einem Brand unterscheiden sich Aufladelöscher und Dauerdrucklöscher nur gering, wobei die Handhabung variiert. Die verschiedenen Bauformen führen vor allem bei der gesetzlichen Prüfung zu Unterschieden bei den Kosten. Feuerlöscher unter Dauerdruck beinhalten mitunter die Pflicht von gesetzmäßigen Zwischenprüfungen nach 5 Jahren, welche nicht unerhebliche Kosten verursachen können.
Löschmittel für Feuerlöscher nach DIN EN3
Die gängigsten Löschmittel sind Schaum, Pulver, CO2 und Wasser. Ein großer Teil der Feuerlöscher funktioniert mit ABC-Pulver, welches für die meisten Brände geeignet ist. Alternativ funktionieren viele Feuerlöschgeräte mit Löschschaum der grundsätzlich auch hochwirksam und im Gegensatz zum weit verbreiteten ABC-Pulverlöschmittel weniger Rückstände hinterlässt. Diese Pulverlöscher und Schaumlöscher sind allerdings für den Einsatz bei Bränden technischer Geräte weniger geeignet, da sie zwar das Feuer löschen, aber aufgrund einer gewissen Aggressivität des Löschmittels bei empfindlichen Platinen zu Beschädigungen und Korrosion führen können. Für die Anwendung bei empfindlicher Technik sind Co2-Feuerlöscher die richtige Wahl, weil sie rückstandsfrei arbeiten. Wichtig ist jedoch zu beachten, das Co2 als Gas bei sehr kleinen Räumen (zum Beispiel für Server) Sauerstoff verdrängen kann und das die Auslösung eines Co2-Löschers ohne Vorsicht zu Bewusstlosigkeit führen kann. Die Wahl des Löschmittels ist also kein unwesentlicher Faktor bei einem Feuerlöscher.
Brandklassen und Löschvermögen
Jedes Löschmittel wird nach seiner Löschwirkung eingestuft und bewertet. Das bedeutet jedem Feuerlöscher wird in Abhängigkeit vom Löschmittel eine Brandklasse oder gleich mehrere Brandklassen zugeordnet. Damit ist ein Feuerlöschgerät immer nur für bestimmte Brände geeignet.??Es gibt die Brandklassen A, B, C, D, und E. Diese werden auf jedem Feuerlöscher abgebildet und bestimmen für welche jeweilige Brandklasse die einzelnen Feuerlöschgeräte geeignet sind. Die umgangssprachlich oftmals als ABC-Feuerlöscher benannten, weil er die wichtigsten Brandklassen abdeckt. Dieser hat als Löschmittel ein chemisches Pulver, welches durch seine Vielseitigkeit bezüglich der Brandklassen und aufgrund seiner guten Löschleistung für viele Bereiche geeignet.
Anbei die Übersicht, welche Brandklassen einem und welche welche Materialien er grundsätzlich löschen kann:
DIN EN 3 und Önorm EN3 als Norm für Feuerlöschgeräte
In Deutschland ist seit 1992 vorgeschrieben das Feuerlöscher nach DIN EN 3 zuzulassen sind. Kaufen Sie also nur Geräte, die diesen Vorgaben entsprechen und wo eine Konformitätserklärung vorliegt. In Österreich ist dies seit dem Jahr 2003 unter Berücksichtigung der Önorm EN 3 vorgesehen.


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